Berliner „Radio Paradiso“ soll weitersenden
Das Berliner Privatradio „Radio Paradiso“ soll trotz Konkursantrags weitersenden. Für den ersten deutschen Kirchen-Privatsender sei unter Mehrheitsbeteiligung der Baptisten sei eine Auffanggesellschaft gegründet worden, meldete die Berliner „tageszeitung“ unter Berufung auf den Berliner Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Ziel sei ein „Low-Budget-Programm“, bei dem lediglich vier der bislang 20 Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden sollen. Geschäftsführer Rainer Thun hatte am Freitag Konkurs angemeldet (). Die nordelbische Kirche als größter Anteilseigner hatte zuvor einen in Aussicht gestellten Zuschuß von 600.000 Mark zurückgezogen.





