Der angeschlagene Tauschdienst Napster kommt nicht zur Ruhe: Mit dem Online-Musikdienst EMusic reichte nun eine weitere Firma Klage wegen Urheberrechtsverletzungen ein. Erst gestern hatte die Recording Academy, Veranstalter der Grammy-Awards, , der nach einem verlorenen Prozess gegen die Tonträgerindustrie seinen Betrieb langsam aber sicher einstellen muss. Der Dienst EMusic, der auf seiner Website Downloads zum Verkauf anbietet, wirft Napster vor, durch den illegalen Tausch von geschützten Werken erhebliche Umsatzeinbußen erfahren zu haben. Die Firma fordert deswegen Schadensersatz in Höhe von 150.000 Dollar pro betroffenem Werk. EMusic-CEO Gene Hoffman erklärte: „Napster hat sich sechs Monate lang geweigert, den Tausch von EMusic-Stücken durch einen Filter zu verhindern. Napster hatte stets behauptet, es wäre technisch nicht möglich.“ Einen , um geschützte Stücke der Major-Firmen vom Tausch auszusperren. EMusic ist schon seit längerem nicht gut auf die Online-Tauschbörse zu sprechen: Bereits im November 2000 kündigte die Firma an, , die Titel aus dem EMusic-Programm tauschten.
Auch EMusic reicht Napster-Klage ein
Der angeschlagene Tauschdienst Napster kommt nicht zur Ruhe: Mit dem Online-Musikdienst EMusic reichte nun eine weitere Firma Klage wegen Urheberrechtsverletzungen ein.






