Am 28. Oktober fand in Berlin wieder eine Großdemonstration des Bündnisses „Alarmstufe rot“ statt, um auf die prekäre Situation der Veranstaltungsbranche aufmerksam zu machen. Hinter „Alarmstufe rot“ stehen die großen Verbände der Veranstaltungsbranche, unter anderem der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV), der Europäische Verband der Veranstaltungscentren (EVVC) und der Berufsverband Discjockey (BVD). Laut der „Berliner Morgenpost“ versammelten sich zunächst „wenige tausend Künstler und Beschäftige der Eventbranche“ rund um den Neptunbrunnen in Berlin-Mitte. Der Veranstalter sprach von 8000 Demo-Teilnehmern. Auf dem Platz des 18. März fand ab 14.30 Uhr die Schlusskundgebung mit Künstlern, Kulturvertretern und Politikern statt.
„Alarmstufe rot“-Demo zog wieder durch Berlin
Am 28. Oktober fand in Berlin wieder eine Großdemonstration des Bündnisses „Alarmstufe rot“ statt, um auf die prekäre Situation der Livebranche aufmerksam zu machen – nach Veranstalterangaben waren 8000 Teilnehmer dabei.






