Der Original-Disney-Film „Das Dschungelbuch“ von Wolfgang Reitherman aus dem Jahr 1967 ist in Deutschland bis heute der mit Abstand erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten mit mehr als 27 Millionen Besuchern. Die Fortsetzung ist beim Filmverleih Buena Vista International (BVI) dementsprechend laut Managing Director Wolfgang Braun ein „absoluter Jahreshöhepunkt“. Wie schon in Teil eins spielt auch im zweiten „Dschungelbuch“ die Musik eine zentrale Rolle. Den Quasi-Titelsong „Jungle Rhythm“ steuern die Ten Tenors aus Australien bei. Der Titel ist auf dem Soundtrack sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache zu hören. Zudem bringen die Ten Tenors ihre Version des Klassikers „The Bare Necessities“, dem Hit aus dem ersten „Dschungelbuch“ zu Gehör. Von den Synchronsprechern gesungene Songs und Score-Musik-Ausschnitte ergänzen das Album.
Für die Vermarktung setzt WSM laut Rita Flügge-Timm, Head of Artist & Film bei WSM, vor allem auf eine Kooperation mit „Bild“ und „CineStar“. Das Video zu „Jungle Rhythm“ läuft inklusive Hinweisen auf den Soundtrack ab 3. April zwei Wochen lang in 120 Kinos der Kette, präsentiert von „Bild“. Die „Bild“-Zeitung und „Bild am Sonntag“ bringen Features zum Soundtrack rund um den VÖ-Termin. Außerdem druckt die „Bild“-Zeitung exklusiv am 5. April ein Foto der Ten Tenors als unbekleidete Aktivisten für die Tierschutzorganisation PETA ab, das anschließend um die ganze Welt gehen soll. Die australische Gruppe geht zudem in der ersten April-Woche auf Promo-Reise und wirbt in TV-Sendungen wie „Brisant“ in der ARD sowie zahlreichen Radio- und Presse-Interviews für das Album – wie mit einer durch Promo-Aktionen begleiteten Deutschland-Tour im Mai. Die Tenöre präsentieren „Jungle Rhythm“ zudem am Karfreitag in der ARD-Sendung „Stars mit Mut“.
Das „Dschungelbuch“-Fieber bei Kids und Eltern heizt Buena Vista mit diversen Kooperationen an. So gibt es beim McDonald’s-„Happy Meal“ Becher mit Aufdrucken, Dschungelbuch-Figuren finden sich als Beigabe zu Kodak-Filmen und in Kellogg’s-Zerealienpackungen, auf Steinguttassen in Ariel-Waschmittel-Boxen und aufgedruckt auf Bounty-Küchenrollen und Tempo-Taschentüchern. Auch die Medien „stürzen sich auf das Thema“, so BVI-Sprecherin Petra Strobl.






