Die Handelskette WOM will ein eigenes Format bei Rundfunksendern etablieren. Jens-Peter Labus, Geschäftsführer von WOM und WOM Media Network GmbH, sagte auf dem Kongress forward2business, das einzige Medium, in dem die Marke WOM noch nicht präsent ist, sei das Radio. Dabei handele es sich auch noch um einen attraktiven Markt. „Das UKW-Radio ist nach wie vor das am intensivsten genutzte Medium“, erklärte Labus. Er warb vor den anwesenden Rundfunkvertretern für ein entsprechendes Konzept; WOM könne in eine Partnerschaft seine langjährigen Erfahrungen mit dem „WOM-Journal“ einbringen. Zudem arbeite die Handelskette seit Herbst 2003 mit Viva zusammen: „Wir sind bereits eine Marke, die bekannt ist.“ WOM sei „sehr offen“ für Gespräche mit Sendern. Reinhard Bärenz, Musikchef der beiden MDR-Sender Jump und Sputnik, meinte: „Das hört sich schon gut an.“ Zugleich wies Bärenz aber auch auf mögliche Probleme hin. Er forderte Kooperationen „auf Augenhöhe“.
WOM will ins Radio
Die Handelskette WOM möchte ein eigenes Format bei Rundfunksendern etablieren.






