So griff der Verband der unabhängigen Musikunternehmer:innen (VUT) noch kurz vor dem Start ins nun zurückliegende Wochenende auf der LinkedIn-Plattform einen Beitrag von Michael Krause auf. Der Spotify-Europachef hatte die Ankündigungen des Sreamingdienstes zuvor ausführlich erläutert, und dabei unter anderem auf Fehlinterpretationen im Zusammenhang mit der Grenze von 1000 Streams verwiesen. Krause betonte unter anderem, dass die fraglichen Gelder keineswegs Spotify selbst zugute kommen würden und es um Summen gehe, die oftmals von Bankgebühren aufgezehrt würden.
VUT pocht auf nutzungsbasierte Vergütung als „Goldstandard“
Die anstehenden Änderungen beim Spotify-Vergütungsmodell und vor allem die Kappungsgrenze bei 1000 Streams sorgen weiterhin für Aufsehen. Beim VUT führt man die Diskussion nun auch im Social-Media-Bereich fort, unter anderem mit erneuter Kritik an „der willkürlich gesetzten Schwelle“ und einem Gesprächsangebot.





