Country-Star Kenny Chesney platziert bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Album auf Platz eins der US-Charts. „The Road And The Radio“ verkauft in der ersten Woche 470.000 Einheiten und ist gleichzeitig die vierte Spitzenposition, die Chesney in seiner Laufbahn erreicht. Er verhindert damit auch, dass Rapper 50 Cent seine zweite Nummer eins in diesem Jahr erreicht. Der Soundtrack zu „Get Rich Or Die Tryin'“ setzte in der Eröffnungswoche knapp 317.000 Exemplare ab. Damit bleibt für die 20. Ausgabe der Hitkopplung „Now!“, Spitzenreiter in der vergangenen Woche, nach 221.000 Verkäufen nur noch Rang drei.
Neu auf vier ist „12 Songs“ von Neil Diamond. In den Anfangsjahren seiner Karriere bisweilen als „jüdischer Elvis“ bezeichnet, legt der Mütterschwarm und Popstar von einst ein überzeugendes Alterswerk vor, das dank der Hilfe von Produzentenlegende Rick Rubin nachdrücklich beweist, dass Diamond oft unter Wert gehandelt wurde. Diese Ansicht teilten in der ersten Woche 93.000 zahlende Fans. Der Einstieg auf Position vier ist für den Künstler zugleich die höchste Charts-Notierung seit 1980. „All The Right Reasons“ von Nickelback findet sich nach weiteren 92.000 Verkäufen an fünfter Stelle wieder. 84.000 Einheiten von „Monkey Business“ qualifizieren die Black Eyed Peas für Rang sechs.
Dahinter bescheren 77.000 Kopien von „Flo’Ology“ Floetry auf Platz sieben den höchsten Charts-Einstieg der Karriere. 4000 Stück weniger retten Rang acht für Santana mit „All That I Am“. Die Abschieds-Best-of „No. 1’s“ wollten nur noch 56.000 Fans kaufen. Die Folge: Position neun für Destiny’s Child. Dafür ist Kelly Clarkson nach fast genauso vielen Verkäufen zurück in den Top Ten. „Breakaway“ ist damit seit 50 Wochen in den Charts.







