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Universal räumt die meisten Echos ab

Mit sieben Trophäen war Universal der große Gewinner unter den Companies bei der diesjährigen Echo-Verleihung. Je vier Trophäen in der Vertriebsfirmenstatistik können sich EMI und Warner Music an die Fahnen heften.

Mit sieben Trophäen in den Jahreskategorien war Universal Entertainment der große Gewinner unter den Companies bei der diesjährigen Echo-Verleihung. Echos 2006 holten für Universal Christina Stürmer, Semino Rossi, die Kastelruther Spatzen, 50 Cent, Rammstein, Tokio Hotel und Bushido, dem die User von rtl.de und bunte.de den Preis für den besten Live-Act national zugestanden.

Da letztere Wertung erst nach Redaktionsschluss erfolgte, fand sie noch keine Berücksichtigung im Medaillenspiegel im MusikWoche-Special „echo.woche“. Dort erhöht sich die Gesamtzahl der Universal-Echos in den Jahreskategorien seit 1991 entsprechend auf nunmehr 76 Preise. Zudem gewann mit Peter Kraus, der bei Koch Universal unter Vertrag steht, ein Universal-Künstler den Echo für das Lebenswerk. Nach eigener Zählung kam Universal auf insgesamt 44 Nominierungen in diesem Jahr.

Frank Briegmann, President & CEO Universal Entertainment, kommentiert: „Ich freue mich enorm mit den Siegern und Nominierten über unseren gemeinsamen Erfolg. Der Echo spiegelt die Kreativität unserer Künstler der unterschiedlichsten Genres wider. Ich gratuliere allen Gewinnern, aber auch allen Nominierten sehr herzlich.“

Auf je vier Echos 2006 kommen in der Vertriebsfirmenstatistik Warner Music und EMI, zwei Preise verbucht Sony BMG, je einen Indigo und SPV.

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