Nilgun Öz, die zuvor mehrere Jahre bei Universal Music aktiv war, kehrt ar als Senior Director Corporate Social Responsibility (CSR) & Events zu dem in Berlin sitzenden Major zurück.
Die Besetzung erfolgt im Gleichschritt mit einer internen Umstrukturierung. So bündelt Universal Music seine Aktivitäten im Bereich CSR unter Leitung von Öz unter einem Dach. Zusätzlich übernimmt die Diplom-Kauffrau ab dem 6. Februar den Bereich Event Services. Die Sparte Live Services fällt unterdessen in den Verantwortungsbereich von Philipp Zwez, Managing Director Music & Brands.
Öz berichtet in ihrer neuen Rolle direkt an Frank Briegmann, Chairman & CEO Central Europe und Deutsche Grammophon. Zudem wird sie im engen Austausch mit den Bereichen Corporate Communications, der externen und internen Unternehmenskommunikation unter Leitung von Ann-Sophie Henkel sowie People & Culture unter der Zuständigkeit von Katrin Neubert stehen. Gemeinsam sollen sich die Abteilungen Themen wie Employer Branding und Diversity & Inclusion widmen.
Bereits von 2010 bis 2018 übernahm Öz die Verantwortlichkeiten im Eventbereich von Universal Music. Es folgten vier Jahre in leitender Position bei den Berliner Wohltätigkeitsorganisationen Musik Bewegt und Yeswecan!cer. Nebenbei bildete sich Öz als CSR Managerin weiter, bevor sie nun zu Universal Music zurückkehrt.
Frank Briegmann, Chairman & CEO Universal Music Central Europe und Deutsche Grammophon, empfinde CSR als ein „sehr wichtiges Thema“. Er freue sich in diesem Zusammenhang, „unsere vielen Initiativen nun bei Nilgün zu bündeln und weiter entwickeln zu können. Wir kommunizieren viele unserer Themen im Artist- und Corporate-Bereich durch Events, und ich erwarte durch die enge Verzahnung mit Corporate Communications sowie People & Culture noch mehr Impact. Ich wünsche Nilgün und ihrem Team für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.“
Der Major wolle nach eigenen Angaben mit der neuen Stelle „als größter Player im Musikmarkt Verantwortung nicht nur für seine Künstler:innen, Partner:innen und die Entwicklung der Branche, sondern in seiner Eigenschaft als Corporate Citizen auch für gesellschaftliche Fragen“ übernehmen.





