Seit dem 1. April 2026 meldet die Universal Music Group wöchentlich den Fortschritt ihres laufenden Aktienrückkaufprogramms. Anfangs konnten die Anteilsscheine des Majors noch für knapp 17 Euro pro Stück erworben werden, zwischenzeitlich mussten mehr als 20 Euro auf den Tisch gelegt werden.
Das wertvollste Aktienpaket bewegte der von CEO Sir Lucian Grainge geführte Konzern zwischen dem 18. und 22. Mai. In diesem Zeitraum wurden 58 Millionen Euro für gut 2,8 Millionen Wertpapiere aufgewendet. Vom 1. bis 5. Juni kaufte der Konzern jedoch die größte Stückzahl an Aktien: 2,93 Millionen Scheine für einen Kaufpreis von gut 54 Millionen Euro.

Insgesamt gab die Universal Music Group für die bislang 10,3 Millionen erworbenen Aktien 201,4 Millionen Euro aus. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Stückpreis von 19,55 Euro pro Anteilsschein. Mit diesem Durchschnittspreis käme die UMG nach dem 500 Millionen Euro schweren Programm auf rund 25 Millionen neue Aktien im eigenen Besitz.
Nach Beendigung des aktuellen Aktienrückkaufprogramms soll ein weiteres in gleicher Höhe losgetreten werden. Dafür holte man sich bereits die Zustimmung des Aufsichtsrates.






