“Mit unserem ‚Sound Of Pride‘-Showcase haben wir ein Forum geschaffen, in dem wir als Community und Branche zusammenkommen und queere Themen sichtbar machen. Dennoch ist uns wichtig zu betonen, dass gerade in gesellschaftlich herausfordernden Zeiten diese Repräsentation allein nicht ausreicht“, meldet EYO, das LGBTQIA+-Mitarbeitendennetzwerk bei Sony Music, parallel zu den Pride-Aktivitäten des Majors.
Die Feierlichkeiten bei Sony Music stiegen am Donnerstag, dem 23. Juli 2026, und damit zwei Tage vor dem Christopher Street Day in Berlin am 25. Juli, der nach einem Anschlag beendet werden musste.
Die Veranstaltung am Donnerstagabend wurde von der Performance-Künstlerin MC Mandhla moderiert. Shayne, Jade, Matan, Madame B und Anis traten für Ballroom-Auftritte auf die Bühne, Amowia übernahm anschließend das DJ-Set. Als musikalische Höhepunkte präsentierte das Sony-Music-Label RCA die Acts Chris und Kenny bei zwei Live-Showcases.

Wie auch im letzten Jahr sammelten die Veranstalter:innen Spenden – dieses Mal für Lambda BB, einen Jugendverband für queere junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren in Berlin und Brandenburg.
Für Verena Adam von Strenge, Vice President People Experience & Culture bei Sony Music GSA, habe die Veranstaltung gezeigt, „welche verbindende Kraft Musik entfalten kann und wie wichtig Räume sind, in denen Menschen sich authentisch, sichtbar und mit ihrer ganzen Persönlichkeit einbringen können“.






