Frank Briegmann, Chairman & CEO Universal Music Central Europe und Deutsche Grammophon: 2026 steht für uns im Zeichen eines klaren Auftrags: KI in geregelte, lizenzierte und faire Bahnen zu lenken. Wir müssen Standards und Modelle definieren, die sicherstellen, dass Technologie die kreative Arbeit von Artists schützt und stärkt – und sie nicht ersetzt oder untergräbt. Die KI, die uns begeistert, ist nicht die, die Services unkontrolliert mit Content überflutet, sondern die, die Kreativität erweitert, Prozesse vereinfacht und den Dialog zwischen Artists und Fans vertieft. Wir wollen unsere Artists in den Mittelpunkt der KI-Revolution stellen und sind überzeugt: In einer Welt voller künstlicher Inhalte gewinnt die authentische, menschliche Stimme und die Beziehung mit den Fans an Wert. Unsere Künstlerinnen und Künstler beweisen das täglich und auch ihre Releases in 2026 werden zeigen, wie kraftvoll diese kreative Vision bleibt.
2026 als Jahr von „Achtung und Respekt“? – Teil 1
Die Musikbranche dürfte 2026 mal wieder in ein Jahr wichtiger Transformation aufbrechen. MusikWoche fragte bei einigen Unternehmen und Partner:innen nach, was für das neue Jahr ganz oben auf der unternehmerischen, kreativen oder kulturpolitischen To-Do-Liste steht. Unter anderem mit dabei: Frank Briegmann, Conny Zhang, Johannes Everke, Tobias Holzmüller und Klaus-Peter Schulenberg.






