Recorded & Publishing

Renzer lockt Ludacris zu UMP

Die Universal Music Publishing Group (UMP) sichert sich Amerikas aktuelle Nummer eins. Ludacris unterschrieb seinen neuen Verlagsvertrag bei UMP nach einem harten Bietergefecht. EMI zog dabei den Kürzeren.

Die Universal Music Publishing Group (UMP) sichert sich Amerikas aktuelle Nummer eins. Ludacris, Rapper und Produzent aus Atlanta, der in dieser Woche mit „Red Light District“ die Spitze der Album-Charts belegt, entschied sich nun auch in Verlagsfragen für Universal. Seine Platten erscheinen schon länger bei Def Jam/Universal. David Renzer, seit kurzem weltweiter Chairman & CEO von UMP, lockte Ludacris von EMI Music Publishing weg und zeigte sich „begeistert“ über die Neuverpflichtung. Offenbar gab es zwischen UMP und EMI ein längeres Ringen um den Künstler: Gleich an drei Stellen merkt die Pressemitteilung zum Ludacris-Deal an, wie „unglaublich hart“ der Wettbewerb gewesen sei. Finanzielle Details wurden indes nicht bekannt.

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