Mit den im Haushaltsentwurf des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) geplanten Sparmaßnahmen habe die Regierung ihre kulturpolitischen Prioritäten für die kommenden Jahre vorgelegt, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme von Deutscher Jazzunion, Pro Musik und FREO, dem Verein der Freien Ensembles und Orchester in Deutschland. Der Entwurf enthält laut den drei Organisationen „erhebliche Herausforderungen für die professionelle Musikszene“ und setze „ein problematisches Signal für die langfristige Sicherung einer vielfältigen musikalischen Infrastruktur“.
Pro Musik, Jazzunion und FREO nehmen geplante Sparmaßnahmen aufs Korn
Der kürzlich durchgesickerte Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2027 sieht teils deutliche Kürzungen für Förderinstrumente im Musikbereich vor. Der Verband Pro Musik sowie die Vereine Deutsche Jazzunion und FREO üben nun den Schulterschluss und machen sich gemeinsam für Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren stark.




