Nach fünf Wochen an der deutschen Charts-Spitze gibts Platin für Metallicas „St. Anger“. Auf ihrem achten regulären Studioalbum vollzogen die Großmetaller die musikalische Kehrtwende vom zuletzt radio-freundlichen Massenrock zum deutlich rumpligeren Riff-Gepolter. Das Erreichen der Edelmetallmarke zeugt nun wohl davon, dass die Stilkorrektur auch von den Fans der Gruppe honoriert wird. Was nicht zuletzt bei der Polydor Island Group für große Erleichterung sorgt, nachdem man sich von der Presse bereits ein „kommerzielles Desaster“ ob des „unhörbaren Geknüppels“ auf „St. Anger“ prophezeien lassen musste.
Platin für Metallica
Nach fünf Wochen an der deutschen Charts-Spitze gibts Platin für Metallicas „St. Anger“.






