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MusikWoche stellt vor: Das neue „Jungprofi“-Format

Fachkräftemangel, KI, neue Geschäftsfelder: Die Musikbranche wächst – und sucht händeringend Nachwuchs. MusikWoche startet eine neue Formatreihe, die eine Brücke zwischen Jungprofis, Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen schlägt.

Die Musikbranche wächst rasant. Was damit immer wertvoller wird: Motivierter Nachwuchs mit den Skills, die ihn für eine Industrie im Wachstum fit machen. Doch jungen Talenten fehlt es oft an Orientierung: Wie gelingt der Einstieg? Festanstellung oder Freelance-Geschäft? Wie kann man sich den Joballtag im Musikbusiness vorstellen? Und wer sind die Menschen, die jetzt gerade die Branche von morgen prägen?

Genau hier will MusikWoche ansetzen und startet mit dieser Ausgabe eine neue Reihe, mit der die Jungprofis der Musikwirtschaft im Alter von ungefähr 20 bis 30 Jahren regelmäßig einen festen Platz im Heft bekommen.

Den Auftakt machen zwei neue Formate: Im Beitrag „Aus dem Alltag einer Streaming Managerin“ berichtet Johanna Völker, wie sich ihr Tag bei recordJet als Jungprofi gestaltet. Im Fragebogen unter dem Titel „Eingewechselt“ beantwortet Nele Ruppmann von Chimperator Live Fragen zu ihrem Job, aber auch persönlichen Vorlieben.

Künftig sollen diese Formate um Beiträge zu Themen wie HR, Firmenkultur, junge Geschäftsfelder und vielem mehr erweitert werden. Damit reagiert MusikWoche auf eine Branche im Umbruch: Denn Fachkräftemangel oder die Frage, wie KI bestehende Berufsbilder verändert, beschäftigen Young Professionals ebenso wie etablierte Player. Zugleich eröffnen sich Chancen – etwa durch neue Anforderungsprofile und Strukturen, die die klassischen ergänzen oder gar ersetzen, sowie durch Unternehmen, die gezielt in Nachwuchsförderung investieren.

So sollen in der Jungprofi-Reihe auch Unternehmen und Institutionen selbst eingebunden werden. Über verschiedene Partnerformate können sie sich als Förderer des Nachwuchses positionieren, offene Stellen und Praktika platzieren und gezielt mit jungen Talenten in Kontakt treten. Im besten Fall schlägt die neue Reihe auf diesem Weg eine Brücke, die die Distanz zwischen Nachwuchskräften, Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen deutlich verringert.