Zum Auftakt der Munich Gaming stand im Kongressteil der Veranstaltung auch eine Diskussionsrunde über das Verhältnis zwischen Gamesbranche und Musikindustrie auf dem Programm, verbunden mit der Frage, ob man hier ein „neues crossmediales Traumpaar“ habe. Man war sich am Ende einig: Traumpaar? Nein, noch nicht. Es gilt noch viel „Beziehungsarbeit“ zu leisten.
Musik und Games noch lange kein Traumpaar
Zum Auftakt der Munich Gaming stand im Kongressteil der Veranstaltung auch eine Diskussionsrunde über das Verhältnis zwischen Gamesbranche und Musikindustrie auf dem Programm. Man war sich am Ende einig: Es gilt noch viel Beziehungsarbeit zu leisten.







