Der neue Name sei „weit mehr als eine Umbenennung“, erklärt Music Change Germany. Er stehe für die Weiterentwicklung des Vereins und für ein erweitertes Verständnis davon, für wen und wofür er einstehe.
Am grundsätzlichen Ziel ändere sich dabei nichts: Music Change Germany will weiterhin dazu beitragen, dass mehr FLINTA*-Personen, die professionell in der Musikbranche arbeiten, die Musikwirtschaft mitgestalten können. Das betreffe Positionen auf, vor und hinter der Bühne ebenso wie Führungsrollen und Gründungen. Intersektionalität begreift der Verein dabei als zentralen Bestandteil seiner Arbeit.
Ausgangspunkt für den neuen Namen ist ein seit 2023 laufender Diversitätsprozess. Im Zuge dessen sei deutlich geworden, dass der bisherige Name Music Women* Germany diese Perspektive nicht vollständig abbilde. Insbesondere schließe der Begriff „Women“ nicht alle FLINTA*-Personen ein, die längst Teil der Community seien und sich mit den Zielen des Vereins identifizierten.
Der in Hamburg ansässige Verband wird im Vorstand von Anika Jankowski, Amelie Köppl, Ingrid Adjoa Yeboah, Nadine Kiala, Pamela Owusu-Brenyah sowie Sherin Striewe vertreten. Er verzeichnet unterschiedlichen Quellen zufolge rund 180 bis 200 Mitglieder.






