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MME zeigt Sex und Pop

Ab dem 15. Juli läuft auf arte die sechsteilige Dokumentation „Sex ’n‘ Pop“ – eine Produktion der Hamburger Firma MME.

Ab dem 15. Juli läuft auf arte die sechsteilige Dokumentation „Sex ’n‘ Pop“ – eine Produktion der Hamburger Firma MME. Das Unternehmen, das für die Musikdokumentation „Pop 2000“ mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde, zeigt in der Reihe die Verbindunglinien von Sex und Popmusik auf. Teils chronologisch, teils thematisch-essayistisch fragt die Serie u.a., welche Musik wirklich anmacht, wie sich Geschlechterrollen verändern und in welcher Hinsicht Popmusik befreiend wirkt. Dafür befragte MME Fans, Groupies, Wissenschaftler, aber auch Künstler wie Jane Birkin, Yoko Ono, Eric Burdon, Juliette Gréco, George Clinton, Samantha Fox, Kurtis Blow, Doro Pesch und Jimmy Somerville, die Scissor Sisters oder Adam Green. „In Gestaltung und Erzählweise versteht sich Sex’n’Pop offensiv als Gegenprogramm zu den omnipräsenten Retro-, Superhit- und Nostalgie-Shows“, teilt die Firma mit. Die Reihe entstand in enger Zusammenarbiet mit der gemeinsamen „Musik & Theater“-Redaktion von ZDF und arte.