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Merlin holt Finanzchefin, senkt Gebühren und schüttet Millionen aus

Die Lizenzplattform Merlin schüttete im Laufe von zwölf Monaten rund 300 Millionen Dollar aus. Das gab CEO Charles Caldas jüngst bekannt. Im Gepäck hatte er außerdem sinkende Gebühren und eine Personalie.

Die Lizenzplattform Merlin schüttete im Laufe der vergangenen zwölf Monate rund 300 Millionen Dollar an ihre Mitglieder aus. Das gab CEO Charles Caldas jüngst bei der Jahreshauptversammlung des britischen AIM-Indieverbands in London bekannt. Damit habe sich das Volumen der über Merlin ausgezahlten Gelder in den fünf Jahren seit 2012 rund auf das Achtfache gesteigert. Damals leitete Merlin noch Lizenzgelder in Höhe von rund 36 Millionen Dollar an die Rechteinhaber weiter.

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