Die Media-Saturn-Elektrofachmärkte erzielten im Jahr 2002 „das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte“. Das gab Dr. Hans-Joachim Körber, Vorstandsvorsitzender der Metro Group, am 25. März bei Vorlage der Konzernbilanz bekannt. Nach Umsätzen legte die Metro-Vertriebsschiene um 14,9 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro zu: Auf dem deutschen Markt erzielte die Gruppe ein Umsatzplus von 9,6 Prozent, im europäischen Ausland sogar von 25,3 Prozent. Der Anteil des Auslandsgeschäfts wuchs nach Umsätzen auf 36,8 Prozent. Beim EBIT-Ergebnis legte Media-Saturn um 25,1 Prozent auf 280,2 Millionen Euro zu. „Damit haben die Elektronikfachmärkte im Geschäftsjahr 2002 erneut ihre Ertragsstärke unter Beweis gestellt“, meinte Körber. Der Metro-Konzern erzielte bei Umsätzen von 51,5 Milliarden Euro Zuwächse von vier Prozent, das EBITDA wuchs um 1,4 Prozent auf 2,42 Milliarden und das EBIT um 3,1 Prozent auf 1,17 Milliarden. Mit einem Ergebnis je Aktie von 1,23 Euro erreichte der Konzern laut Körber das selbstgesteckte Ziel von Zuwächsen in Höhe von rund zehn Prozent. Neben Media-Saturn erwiesen sich die Cash & Carry-Märkte der Metro als Ertragsbringer, die Real-Warenhäuser mussten dagegen geringe Umsatzverluste von 2,1 Prozent hinnehmen, die Extra Verbrauchermärkte büßten fast fünf Prozent ein. Auch die Kaufhof Warenhäuser verzeichneten ein Umsatzminus von 1,8 Prozent, das EBIT der Schiene gab um 55,6 Millionen Euro auf 131,4 Millionen nach.
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