Loveparade-Chef Fabian Lenz sieht das Techno-Ereignis am 12. Juli gefährdet. Wie er gegenüber der „Berliner Morgenpost“ erklärte, fehlt ein „richtig großer Sponsor“. , dass eine langfristige Finanzierung der Loveparade als Veranstaltung noch nicht geklärt sei. „Obwohl es bereits so viele Sponsoren wie im vergangen Jahr gibt, sind die Einnahmen für die Tonträger und die Fernseh-Lizenzen vollkommen weggebrochen“, so Lenz. Gleichzeitig seien die Kosten für die Loveparade gestiegen. Nach der Statusumwandlung der Loveparade von einer Demonstration in eine reguläre Veranstaltung müsse er hohe Auflagen für die Straßenreinigung sowie für die Sicherheit bezahlen. Die „Berliner Morgenpost“ recherchierte, dass der Techno-Event mittlerweile rund 1,5 Millionen Euro verschlingt. Lenz räumte außerdem ein, dass in den vergangenen Jahren Verluste eingefahren worden seien, die von den Vorjahres-Gewinnen nicht gedeckt werden konnten. „Die Rücklagen sind aufgebraucht.“ Die Entscheidung, ob die Loveparade im Sommer wieder stattfindet, soll in den kommenden vier Wochen fallen.
Loveparade 2003 gefährdet
Loveparade-Chef Fabian Lenz sieht das Techno-Ereignis am 12. Juli gefährdet. Der Musik-Veranstaltung fehlt ein Hauptsponsor.






