Patrick Pitz, Vice President A&R Universal Music Publishing Germany: Ein zentraler Faktor ist aus unserer Sicht die zunehmende Geschwindigkeit des Marktes. Releasezyklen sind kürzer geworden, Trends entstehen oft sehr kurzfristig und Entwicklungen sind schwerer vorhersehbar. Dadurch müssen Labels heute schneller und flexibler auf Marktbewegungen reagieren und anders priorisieren als noch vor einigen Jahren.
Laufen die Verlage den Labels den Rang ab? – Teil 2
MusikWoche wollte von ausgewählten Verlagshäusern aus dem deutschsprachigen Raum wissen, ob ihre A&R-Abteilungen denen der Plattenfirmen in puncto Künstler:innenaufbau mittlerweile einen Schritt voraus ist. In Teil zwei mit dabei: Universal Music, Sony Music, Believe, Schedler Music, Peermusic und viele weitere.






