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Kingfishers ProMärkte machten Umsatzminus

Der Kingfisher-Konzern steigerte seine Umsätze bis Anfang Februar 2003 um fast 13 Prozent. Die inzwischen zu einem symbolischen Preis verkauften Pro- und MakroMärkte fuhren dagegen ein Umsatzminus von 14,4 Prozent ein.

Der britische Kingfisher-Konzern steigerte seine Umsätze in den zwölf Monaten bis Anfang Februar 2003 um fast 13 Prozent auf mehr als 10,6 Milliarden Pfund – umgerechnet gut 15 Milliarden Euro. Die inzwischen zum Preis von einem Euro an die Wegert-Brüder verkauften Pro- und MakroMärkte fuhren dagegen mit 534,7 Millionen Pfund oder knapp 800 Millionen Euro ein Umsatzminus von 14,4 Prozent ein. Flächenbereinigt blieben die Outlets um 4,8 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Im konzerninternen Vergleich schnitt das europäische Elektromarktgeschäft, das Kingfisher ausgliedern und an die Börse bringen will, schlechter ab als die Baumarktsparte: Während Kingfisher mit seinen Baumärkten flächenbereinigte Zuwächse von 4,3 Prozent erzielte, verbuchten die Briten bei den Elektromärkten ohne die Einbußen in Deutschland ein flächenbereinigtens Minus von 0,6 Prozent. Dazu trugen unter anderem Rückgänge in Höhe von 2,7 Prozent in Frankreich bei, wo Kingfisher mit seinen Marken Darty und But nach eigenen Angaben Marktführer ist.

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