Die Kingfisher-Gruppe legte am 19. März ihre Jahresbilanz vor: Der Vorsteuergewinn des Konzerns, der seine deutschen Pro- und MakroMärkte kürzlich an die Wegert-Brüder abtrat, stieg um fünf Prozent auf umgerechnet rund 725 Millionen Euro, der Gewinn nach Steuern und Abschreibungen sank um sechs Prozent auf knapp 250 Millionen Euro. Bereits vor vier Wochen meldete der Konzern einen Umsatzrückgang seiner deutschen Elektromärkte um 14,4 Prozent auf knapp 784 Millionen Euro in den zwölf Monaten bis Ende Januar 2003, nun legten die Briten auch das Ergebnis der Kette vor: Demnach weiteten sich die Verluste im letzten Jahr des Deutschland-Engagements Kingfishers um 27 Prozent auf umgerechnet rund 51 Millionen Euro aus. Im Vorjahr schrieben die ProMärkte der Gruppe noch Verluste von gut 40 Millionen Euro. Zudem muss Kingfisher im Zuge des Verkaufs der Kette rund 280 Millionen Euro abschreiben.
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