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Kingfisher: ProMärkte auf Turnaround-Kurs

Der britische Handelskonzern Kingfisher steigerte seine Umsätze im dritten Quartal flächenbereinigt um 4,8 Prozent. Auch das Kostensenkungsprogramm der zu Kingfisher gehörenden Pro- und MakroMärkte zeige Wirkung.

Der britische Handelskonzern Kingfisher steigerte seine Umsätz im dritten Quartal flächenbereinigt um 4,8 Prozent. Insgesamt legte der Konzern um 13,5 Prozent auf nunmehr knapp 2,4 Milliarden Pfund zu. Auch das im Rahmen der Halbjahresbilanz Mitte September verkündete der zu Kingfisher gehörenden Pro- und MakroMärkte zeige Wirkung, erklärte der kürzlich CEO Sir Geoffrey Mulcahy. Verbesserte Margen und geringere Kosten sollen helfen, die gesunkenen Umsätze aufzufangen. Allerdings schnitten die ProMärkte im dritten Quartal bei Umsätzen von 136,2 Millionen Pfund – umgerechnet knapp 428 Millionen Mark – um 6,6 Prozent schlechter ab, als im Vorjahreszeitraum. Flächenbereinigt lag das Minus bei 13,9 Prozent. Für die ersten neun Monate weist die Kingfisher-Bilanz für die deutschen Elektrofachmärkte bei Umsätzen von rund 446 Millionen Pfund oder 1,4 Milliarden Mark ein Minus von 3,1 Prozent aus. Flächenbereingt büßten die Pro- und MakroMärkte fast zehn Prozent ein.