Normalerweise beginnt eine JazzNights-Serie im Oktober und endet im März des darauffolgenden Jahres. Für Altmeister Pat Metheny macht Jahnke aber eine Ausnahme: Der Jazzer wird zusammen mit Charlie Haden Ende April die diesjährige JazzNights-Konzertreihe eröffnen.
Im Oktober geht es dann weiter mit dem Jacky Terrasson Trio, Nils Landgren, Rigmor Gustafsson und dem Flesh Quartet, die gemeinsam sieben Konzerte spielen.
Im November ist die Formation Shakti – unter anderem mit John McLaughlin und Zakir Hussain – an der Reihe. Die JazzNights 2003/2004 wird eine gemeinsame Tour vom Till Brönner Sextett und der Joy Denalane Group im Februar 2004 beschließen.
Die Konzertreihe ist nicht auf Hamburg beschränkt, sondern findet seit ihrem Debüt ihm Jahr 1999 in deutschen Großstädten wie Hamburg, München, Köln, Stuttgart und Berlin statt und umfasst derzeit 35 Termine. Die Ticketpreise liegen zwischen 15 und 50 Euro: Bei den Verkäufen konnte Jahnke nach eigenen Angaben bislang keine Schwankunken verzeichnen: „Attraktive Namen im Programm laufen immer, weniger bekannte Künstler tun sich immer schwer“, kommentiert der Veranstalter.
Jahnke, der Jazz als seine „Leib- und Magenmusik“ bezeichnet, hat die aktuelle JazzNights-Reihe in bester Erinnerung, vor allem die Konzerte mit Sonny Rollins, dem „letzten lebenden Jazz-Giganten“, haben ihn begeistert. Die Konzerte mit Rollins und Dave Brubeck bilden nicht nur Jahnkes Höhepunkte, sondern verbuchten auch die meisten Zuschauer: Der Rekord lag bei 1800 Besuchern.






