Der 1929 geborene Klarinettist Rolf Kühn begann seine Karriere beim RIAS-Tanzorchester in West-Berlin, spielte dann in den USA in den Orchestern von Benny Goodman und Tommy Dorsey. Zurück in Deutschland leitete er das NDR-Fernsehorchester in Hamburg und war später unter anderem musikalischer Leiter des Theaters des Westens in Berlin. 2022 ist Rolf Kühn gestorben. Sein jüngerer 79-jähriger Bruder Joachim Kühn begann seine Karriere als Pianist in der DDR, bevor er 1966 nach Westdeutschland übersiedelte.
Jazzpreis fürs Lebenswerk geht an Rolf und Joachim Kühn
Die beiden Jazzmusiker Rolf und Joachim Kühn werden beim Deutschen Jazzpreis 2023 für ihr Lebenswerk geehrt, wie die Jury am 12. April mitgeteilt hat.





