Die österreichische Musikwirtschaft trifft sich damit unmittelbar nach dem ESC-Wochenende, der Eurovision Song Contest 2026 findet von 12. bis 16. Mai in der Wiener Stadthalle statt. Dass die Konferenz bewusst in dieser Woche angesetzt wurde, spiegele eine strategische Überlegung wider: Die internationale Aufmerksamkeit rund um den Wettbewerb soll wohl als Anlass dienen, um als Branche gemeinsam sichtbarer zu werden.
Hannes Tschürtz, Vorstandsmitglied vom Fachverband Film- und Musikwirtschaft, teilt dazu auf LinkedIn mit: „Die Bzzzz geht im Lichte des ESC und dem Schatten einer Reihe drängender Themen zum vierten Mal über die Bühne. Dass das nur gemeinsam geht, zeigt schon die Aufstellung: Der FV Film- und Musikwirtschaft als Ausrichter hosted diesen Event mit den Partnern IFPI Austria, AKM und indies.at und für alle, die in der oder mit der Musik arbeiten.“
Das Programm startet nach der Begrüßung durch Tschürtz mit einer Keynote von und einer Panel-Diskussion zur Standortpolitik. Am Nachmittag laufen parallel drei Roundtable-Schienen zu den Schwerpunkten „Österreich Bild“, „Struktur“ und „Backstage“. Ergänzend gibt es praxisorientierte How-To-Sessions zu Themen wie Credits und Metadaten, Analytics-Plattformen und Booking. Den inhaltlichen Abschluss bildet ein Spotlight Interview, bei dem Anna Buchegger mit Hubert von Goisern spricht. Ab 18:30 Uhr soll der Tag dann mit einem gemeinsamen Empfang aus.
Ein Konferenzticket kostet 20 Euro und inkludiert den Zutritt zu allen Programmpunkten sowie die Verpflegung.






