Der Münchner HörVerlag gewann mit der Produktion „Die Reiterarmee“ nach Erzählungen von Isaak Babel den erstmals ausgelobten Deutschen Hörbuch Preis in der Kategorie bestes Hörbuch. Der Preis ging posthum an den Regisseur Joachim Staritz, der im Mai 2001 kurz nach dem Ende der Arbeit an „Die Reiterarmee“ verstarb. Die Preisverleihung fand am 23. März im Rahmen des Literaturfests lit.Cologne im Kölner Limelight statt. Weitere Preise gingen an die Produktionen „König der Könige – Eine Parabel der Macht“ (Lido-Hörbuchverlag) in der Kategorie beste Information, „Fümms bö wö tää zää Uu – Stimmen und Klänge der Lautpoesie“ (Edition Urs Engeler) als beste Innovation und an den von Schauspieler Ulrich Matthes gelesenen Roman „Pnin“ von Vladimir Nabokov (Der Audio Verlag). Den Preis für die beste Interpreation gewann die Schauspielerin Senta Berger für ihre Darstellung des „Fräulein Else“ (Kein & Aber/EFA Medien GmbH). Ausrichter des Preises sind der Westdeutscher Rundfunk und dessen Vermarktungstochter, die Westdeutsche Rundfunkwerbung.
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