Gemeinsam spielten die beiden Musiker in aller Ruhe seit Ende 2004 das neue Album, „Raz Ohara And The Odd Orchestra“ (Get Physical/rough trade), ein. Es war für beide Seiten ein extrem fruchtbarer und manchmal durchaus auch anstrengender Prozess mit einem rundum gelungenen Endergebnis. „Es dauert am Beginn einer Zusammenarbeit natürlich drei, vier Stücke lang, bis man die Richtung gefunden hat, in die man gehen will“, erklärt Oliver Doerell, der dank seiner eigenen Projekte Dictaphone und Swod auf dem Label City Centre Offices bereits über viel Erfahrung verfügt. „Am Anfang zog sich alles endlos hin, dafür ging es am Ende dann sehr schnell.“
Get Physical erweitert mit Raz Ohara das Programm
Schon mit seinen ersten beiden Alben, „Realtime Voyeur“ (1999) und „The Last Legend“ (2001), zog Patrick Rasemussen alias Raz Ohara Aufmerksamkeit auf sich. Nach vielen unterschiedlichen Projekten kehrt er jetzt zusammen mit Oliver Doerell alias The Odd Orchestra zu seinen Songwriterwurzeln zurück.





