Digitaler Vertrieb

GEMA und YouTube treffen sich vor Gericht

Am 29. Juli geht der Streit zwischen der GEMA und YouTube in die nächste Runde. Dann verhandelt das Hamburger Landgericht eine von der GEMA beantragte einstweilige Verfügung gegen das Videoportal. Im Vorfeld der Verhandlung geht YouTube nun in die PR-Offensive.

Am 29. Juli geht der Streit zwischen der GEMA und YouTube in die nächste Runde. Dann verhandelt das Hamburger Landgericht eine von der GEMA beantragte einstweilige Verfügung gegen das Videoportal. Mit diesem Vorstoß will die Verwertungsgesellschaft die Sperrung von rund 600 Titeln erreichen, die sie als Teil einer internationalen Allianz mit acht weiteren Urheberorganisationen vor drei Monaten gefordert hatte. Gesperrt wurde seitdem offenbar nichts.

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