“Mit PLAI by GEMA machen wir Musikinhalte für das Training von KI-Tools so einfach zugänglich wie nie zuvor“, warb Thomas Theune, der bei der GEMA als Direktor Sendung/Online fungiert, bei der Vorstellung des Projekts am 23. Juli 2026: „Statt komplexer Rechteklärungen erhalten KI-Toolanbieter hochwertige Musikdaten inklusive der erforderlichen Rechte jetzt aus einer Hand.“ Das schaffe „Rechtssicherheit für Entwickler“ und „neue Erlöspotenziale für Musikschaffende“, zeigte sich Theune zuversichtlich.
GEMA drückt in der KI-Debatte mit Klangio auf „PLAI“
Wenn die bisherige AI/KI-Diskussion die Frage nach Trainingsdaten stellte, ging es meist um nicht-lizenzierte Downloads von Musik aus öffentlich zugänglichen Quellen. Dass es auch anders gehen kann, zeigt nun ein Vorstoß der GEMA, die mit mehreren Partnerverlagen einen Musikdatensatz fürs KI-Training geschnürt hat. Eine erste Kundin ist bereits mit an Bord.






