MdB Steffen Kampeter, Obmann der Unions-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss und dortiger Berichterstatter für Kultur, hat die Machbarkeitsstudie zur Einrichtung eines deutschen Musikexportbüros begrüßt, fordert aber „Taten und eine rasche Realisierung“. Kampeter erwartet vom Bundeskanzleramt die zügige Vorlage eines Finanzierungs- und Umsetzungskonzepts zur Errichtung des Musikexportbüros. Die Musikwirtschaft und die Verwertungsgesellschaften wiederum müssen, geht es nach Kampeter, „einen substanziellen Beitrag für die Realisierung“ liefern. Der Bundestagsabgeordnete lobte zudem die Machbarkeitsstudie als „eine Grundlage, auf der es sich lohnt, aufzubauen“, und freute sich über „Schwung in der Bude“: „Die Midem 2003 sollte die letzte ohne ein deutsches Musikexportbüro sein.“
Exportbüro: Kampeter fordert Taten
MdB Steffen Kampeter, Obmann der Unions-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss, hat die Machbarkeitsstudie zum deutschen Musikexportbüro begrüßt, fordert aber „Taten und eine rasche Realisierung“.





