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edel music kommt aus den roten Zahlen

Die edel music AG hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2002/2003 zwar einen Umsatzrückgang verbucht, dennoch aber ein positives Ergebnis erwirtschaftet.

Die edel music AG hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2002/2003 zwar einen Umsatzrückgang verbucht, dennoch aber ein positives Ergebnis erwirtschaftet. Bei einem Umsatz von 73,1 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum 91,5 Millionen Euro) betrug das EBITDA 3,7 Millionen Euro – was gegenüber dem Vorjahresergebnis von minus 3,2 Millionen Euro einer deutlichen Steigerung entspricht. Der Cash-Flow kam ebenfalls aus den roten Zahlen und wuchs von minus 8,9 Millionen Euro auf plus 2,2 Millionen Euro. Das EBIT zum 31. März betrug minus 100.000 Euro, nach minus 8,1 Millionen Euro in 2002. Und die liquiden Mittel belaufen sich auf 10,9 Millionen Euro. Michael Baur, CFO/COO der edel music AG, sieht in den Ergebnissen einen Beweis für die „sehr guten Fortschritte in der Konsolidierung“: „Vor allem die positive Entwicklung des operativen Cash-Flows zeigt, dass unsere Gesellschaften inzwischen deutlich effizienter arbeiten. Jetzt geht es darum, das vorhandene Umsatzpotential noch besser auszuschöpfen“, kommentierte Baur. CEO Michael Haentjes bezeichnete die Sanierung als „einen großen Erfolg in der Unternehmensgeschichte und das Ergebnis einer konsequenten Rückbesinnung auf die eigenen Stärken“. Das komplette Halbjahresergebnis will die Aktiengesellschaft am 30. Mai veröffentlichen. Der Kurs der edel-Aktie blieb von den Zahlen unbeeindruckt und sank um rund fünf Prozent auf 0,55 Euro (Stand: Dienstag mittag).

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