Recorded & Publishing

Dritte c/o pop lockte 40.000 Besucher nach Köln

Mit rund 40.000 Besuchern an fünf Tagen erfüllte auch die dritte Auflage des Kölner Festivals c/o pop die Erwartungen der Organisatoren. Inhaltlich standen bei den Diskussionsrunden vor allem die Zukunft des Tonträgermarkts und das neue Urheberrecht im Vordergrund.

Schon bei der c/o pop- Eröffnungsveranstaltung in der Festivalzentrale im RheinTriadem hinterließ die aktuelle politische Diskussion Spuren: Nachdem Bürgermeisterin Elfi Schoo-Antwerpes das Festival in Anlehnung an das lateinische Wort für Bernstein (Electrum) launig als „Bernsteinzimmer der Popkultur“ bezeichnet hatte, setzte Matthias Hornschuh vom Veranstalterteam der SoundTrack_Cologne kritische Akzente: „Wir Kreativen können nur von Tantiemenprozessen leben“, gab er zu bedenken. Der Zweite Korb der Urheberrechtsnovelle sei zu industriefreundlich ausgelegt. „Er entzieht uns die Grundlage“, erklärte Hornschuh.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden