Als Cyanite vor sieben Jahren an den Start ging, habe niemand erwartet, monatlich zwei bis drei Millionen Audiodateien zu verarbeiten, blickt Schwarzer zurück. Mit Tagging 2.0 reagiert das Unternehmen nun auf gewachsene Kundenanforderungen sowie auf eine Musikindustrie, in der Kataloge zunehmend auch von KI-Systemen durchsucht und verarbeitet werden.
Cyanite will Kataloge fit für KI-Agenten machen
Mit Tagging 2.0 hat das Berliner Unternehmen Cyanite die bislang größte Überarbeitung seiner KI-Technologie vorgestellt. Im Gespräch mit MusikWoche erläutert CEO Markus Schwarzer, welche Hürden dabei zu überwinden waren und wie er sich den Musikkatalog der Zukunft vorstellt.






