Mitte der 2010er-Jahre erschien Ali Bumaye als Rapper aus Berlin-Neukölln auf der Bildfläche der Musikszene. Unter anderem war er Feature-Gast auf dem Shindy-Song „Sex ohne Grund“ sowie bei einigen Veröffentlichungen von Bushido.
Über das Label S44 von Arafat Abou-Chaker veröffentlichte Ali Bumaye 2015 sein Debütalbum „Fette Unterhaltung“, 2016 erschien dann der Nachfolger „Rumble In The Jungle“. Insgesamt kommt der Rapper auf über 200 Millionen Streams und eine Platin-Auszeichnung.
Nach längerer Albumpause und einigen Singles im Eigenvertrieb will Ali Bumaye, der inzwischen aktiv als Livestreamer auf Twitch ist, nun sein großes Comeback starten.
Für sein kommendes Album vertraut der tief in Berlin-Neukölln verwurzelte Rapper mit palästinischen Wurzeln auf das Sony-Music-Label Columbia Records, das am 20. Mai 2026 die Zusammenarbeit verkündete.
„Columbia freut sich sehr auf die kommende Zusammenarbeit mit Ali Bumaye“, betont Lara Bette, A&R Manager Columbia Records. „Der Artist hat eine große Legacy und ist an Viralität gerade kaum zu übertreffen. Wir und alle seine Fans freuen sich auf das jetzt kommende Album.“
Allein bei Twitch versammelt Ali Bumaye über 160.000 Follower:innen, bei Instagram sind es sogar 370.000. Bei Spotify hören den Rapper monatlich gut 475.000 Menschen – sein erfolgreichster Song ist „Sex ohne Grund“ mit Shindy. Von seinen Solo-Alben verzeichnen die Titel „12 Cheeseburger“ und „Same Shit, Different Day“ die meisten Abrufe.






