Das Berliner Label City Slang Musikproduktion kooperiert künftig eng mit V2 records. So will City-Slang-Chef Christof Ellinghaus Produktionen des Labels in der Region GSA zwar selbst vermarkten und vertreiben, dafür aber auch die Herstellungs- und Vertriebskanäle von V2 nutzen. In Deutschland gelangen Veröffentlichungen von City Slang über rough trade in den Handel, in Österreich über edel und in der Schweiz über TBA. Zudem kann Ellinghaus künftig auf die in Zusammenarbeit von V2-Deutschlandchef Dietrich Eggert und MoS-Deutschlandchef Konrad von Löhneysen geschaffenen administrativen Strukturen zurückgreifen. Zudem arbeiten Eggert und Ellinghaus „mittelfristig an einer erweiterten Struktur, die sich in Deutschland, jenseits von City Slang, in die Große Koalition aus V2 und Ministry of Sound einbringen will“, wie es aus Berlin heißt.
Für das übrige Europa mit Ausnahme Großbritanniens schlossen die beiden Partner einen Label-Lizenzvertrag. In UK bearbeitet das Label Wichita künftig Veröffentlichungen von City Slang, den Vertrieb übernimmt Pinnacle. Noch in diesem Jahr will Ellinghaus mit City Slang und dem Sublabel Facial Alben von Acts wie Goldrush aus Oxford, Panthers (New York), Stars (Montreal), Nada Surf (New York), Broken Social Scene (Toronto) oder Black Mountain (Vancouver) auf den Markt bringen.
Im Berliner Büro von City Slang betreut künftig Imme Krain Promotionfragen, um das Marketing kümmert sich Thomas Neukum, und als internationaler Ansprechpartner für Facial fungiert Severin Most, der früher bereits bei Labels mit Ellinghaus zusammenarbeitete.






