Das Album „Mercedes Dance“ von Jan Delay steigt auf Rang eins der MusikWoche Top 100 Longplay ein und beendet damit Semino Rossis dreiwöchige Herrschaft auf dem Charts-Thron. Auf dem zweiten Platz hievt sich die amerikanische Metal-Formation Slayer neu mit ihrer CD „Christ Illusion“.
Nelly Furtado büßt einen Platz mit ihrem dritten Album „Loose“ ein, gefolgt von der EMI-Newcomerin LaFee, die mit ihrem gleichnamigen Debüt um drei Positionen auf vier fällt. Hinter der Nachwuchskünstlerin halten sich die Red Hot Chili Peppers mit ihrem Doppelalbum „Stadium Arcadium“.
Bei den Singles legt Rihanna den höchsten Charts-Einstieg hin. Die Sängerin aus dem karibischen Barbados stürmt mit „Unfaithful“ auf zwei. Ungerührt davon zeigt sich Xavier Naidoo und bleibt mit seinem WM-inspirierten Titel „Danke“ das dritte Mal an der Spitze. Auf dem dritten und vierten Rang halten sich Gnarls Barkley mit „Crazy“ und die Pussycat Dolls mit „Buttons“.
„Maneater“ von Nelly Furtado verbessert sich von sieben auf fünf. Den zweitbesten Neueinstieg schaffen Pur: Die zweite Auskopplung „Weil du bei mir bist“ aus dem Album „Es ist wie es ist“ stürmt in dieser Woche bei den Singles auf Position 13.





