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Charts KW43: Ski Aggu zum dritten Mal auf eins

„Ski Aggu Musik“, das vierte Studioalbum von Ski Aggu, ist zugleich sein drittes Nummer-eins-Album. Auch bei den Singles gibt es mit mit Tate McRae einen neuen Spitzenreiter.

Während „2022 war Film gewesen“ auf Platz 85 hängenblieb, schafften es alle weiteren Alben von Ski Aggu auf Rang eins der Offiziellen Deutschen Charts: 2023 gelang dies „Denk mal drüber nach …“, 2024 schaffte „Wilmersdorfs Kind“ den Sprung an die Spitze, und nun auch „Ski Aggu Musik“.

Neben „Dopamine Chamber“ von Fontaines D.C., ein Neuzugang auf Rang zwei, melden sich auch Tokio Hotel in den Charts zurück. Ihr neuer Longplayer „Encore“ markiert an dritter Stelle die höchste Platzierung der Band seit zwölf Jahren. Auf fünf kehren Unheilig dank einer Winter-Edition von „Liebe.Glaube.Monster“ auf Platz fünf zurück. Die Top 10 knacken zudem Giant Rooks mit „If Heaven Exists, This Might Be It“ auf Platz vier und Insomnium mit „Netherworlds“ auf Position acht.

Bei den Singles steigt Tate McRae mit „Housewife“ auf eins ein. Dank Shakira und ihrem Duettsong „Dai Dai“ mit Burna Boy (unverändert auf zwei), Vorwochensiegerin Taylor Swift mit „Patient Zero“ (Rang drei), Adéla mit „Ain’t In La“ (von sieben auf fünf), Katseye mit „Animal“ (zwölf) sowie den Neuzugängen Olivia Rodrigo & Chappell Roan mit „Expectations“ (neun) und Helene Fischer mit „Warum“ (elf) kommen über die Hälfte aller Positionen im vorderen Dutzend von weiblichen Artists. Derweil fällt „Self Aware“ von Temper City von drei auf vier.

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