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Musikwirtschaftskonferenz adressierte Sorgen und Nöte der Branche

Am 6. September startete das Forum Musikwirtschaft einen neuen Anlauf für einen Dialog zwischen Pop und Politik. Im dicht gepackten Programm der Musikwirtschaftskonferenz ging es darum, die kulturpolitische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage der Branche unter die Lupe zu nehmen und Sorgen und Nöte zu adressieren, Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda eröffnete die Runde.

Am 6. September 2022 startete das Forum Musikwirtschaft einen neuen Anlauf für einen Dialog zwischen Pop und Politik. Im dicht gepackten Programm der Musikwirtschaftskonferenz ging es darum, die kulturpolitische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage der vielfältigen Branche unter die Lupe zu nehmen und Sorgen und Nöte zu adressieren. Die im Forum zusammengeschlossenen Organisationen der Musikkonzerne und der unabhängigen Labels, der Verlage, Veranstalter:innen, Clubbetreiber:innen, Musikmanager:innen sowie der Musikinstrumenten- und Equipment-Branche konnten zahlreiche Vertreter:innen aus Regierung und Opposition im Berliner nhow-Hotel begrüßen, die Spitzenkräfte aus Wirtschaftsministerium oder BKM waren indes nicht dabei.

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