Märkte

Britischer Entertainmentmarkt bricht zum Halbjahr ein

Das Geschäft mit Musik, Videos und Games steht in Großbritannien massiv unter Druck. Aktuelle Zahlen des ERA-Handelsverbands zeigen prozentual hohe Einbußen in allen drei Bereichen. Der Videobereich bleibt dabei nach Umsätzen noch vor dem Musikgeschäft, den Gamesmarkt trifft es am härtesten.

Das Geschäft mit Musik, Videos und Games steht in Großbritannien massiv unter Druck. Aktuelle Zahlen der Entertainment Retailers Association (ERA) zeigen prozentual hohe Einbußen in allen drei Bereichen. Der kumulierte Gesamtumsatz brach um 16,5 Prozent ein, die Absatzzahlen gingen branchenübergreifend um 14,3 Prozent zurück. Der Videobereich bleibt laut dem Halbjahresbericht des Handelsverbands nach Umsätzen vor dem Musikgeschäft, das aber wieder am Gamesmarkt vorbeizieht.

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