In den nächsten drei Jahren wird BMG weltweit 40 Mio. CD-Einheiten von Produkten aus den TV-Formaten „Deutschland sucht den Superstar“, „Pop Idol“ und „American Idol“ verkaufen. Das prognostizierte nicht „DSDS“-Experte Thomas Stein, sondern BMG-A&R Simon Cowell bei einem Meeting des Unternehmens in Großbritannien. Im Rahmen dieser Tagung wurde zudem bekannt, dass Cowell seine Anteile am Label S Records an BMG abtreten wird. Der Deal ist auf fünf Jahre ausgelegt und bringt Cowell geschätzte 20 bis 25 Mio. Pfund (28 bis 35 Mio. Euro) ein. Tim Bowen, Chairman von BMG UK & Irland, nutzte die Konferenz auch, um eine Aussage über den diesjährigen Marktanteil des Unternehmens im Königreich zu machen: Statt den zuletzt 18 Prozent rechnet die britische BMG-Dependance bis Ende 2003 mit 22 Prozent. Das dürfte neben den „Pop Idol“-Erfolgen nicht zuletzt auch an den Produkten von Jive/Zomba liegen, die sich zurzeit sehr gut in UK verkaufen. Dazu passt dann auch eine aktuelle Personalie: Bowen ist nun auch Chairman von Zomba, als Managing Director fungiert Steve Jenkins.
BMG will 40 Mio. CDs mit „DSDS“-Formaten verkaufen
Mit Produkten aus den TV-Formaten „Deutschland sucht den Superstar“, „Pop Idol“ und „American Idol“ will BMG in den nächsten drei Jahren weltweit 40 Mio. Tonträgereinheiten verkaufen.





