Recorded & Publishing

Bizarre-Festival: Peter Rieger nimmt Stellung

Im Streit um die Namensrechte des Bizarre-Festivals hat sich jetzt erstmals Peter Rieger, Inhaber der Peter Rieger Konzertagentur, zu Wort gemeldet.

Im Streit um die Namensrechte des Bizarre-Festivals hat sich jetzt erstmals Peter Rieger, Inhaber der Peter Rieger Konzertagentur (PRK), zu Wort gemeldet. „Idee und Name des Bizarre-Festivals wurden allein durch PRK 1986 geschaffen. Auch andere Festivals wie die Soul Night mit Kool and the Gang rief ausschließlich PRK ins Leben. Das erste Bizarre-Festival fand 1987 allein auf Initiative von PRK in Berlin statt“, erklärt Rieger in einer Pressemitteilung. Die Eintragung des Namens Bizarre in die Markenrolle des Deutschen Patent- und Markenamts sei bereits 1998 erfolgt. Von der Concert Cooperation Bonn (CCB), bis zur Insolvenz Ende Januar Mitveranstalter des Bizarre-Festivals, sei damals kein Widerspruch erfolgt. Für Rieger ist dies Indiz, dass CCB akzeptiert hat, dass die Namensrechte für das Bizarre allein bei ihm liegen. Der Konzertveranstalter argumentiert weiter, dass ihm durch die Insolvenz der CCB mehr als 200.000 Euro Schaden entstanden sei und er es insofern „recht und billig“ finde, die Vermarktung für das Festival mit einem neuen Partner weiterzuführen.

Mehr zum Thema

“ (12.02.)

“ (11.02.)

“ (06.02.)