“Mit biddz Shares ermöglichen wir nun seit über 10 Monaten Künstler:innen aller Karrierestufen ihre Musik über alle digitalen Streaming-Plattformen zu monetarisieren, Fan-Kampagnen zu starten, Vorschüsse zu beziehen, darüber hinaus gehenden Support zu erhalten und direkt mit ihrer Community zu interagieren“, sagt Co-Founder und Co-CEO Alexander Franck, ehemals Head of Label & Artist Relations bei Amazon Music. „Durch biddz for Artists wird diese erfolgreiche, innovative und erprobte Möglichkeit nun für alle Künstler:innen als Self-Service nutzbar. Gleichzeitig erhalten Fans auf biddz dadurch eine noch breitere Auswahl an Künstler:innen, die sie finanziell und emotional unterstützen können.“
Für Michael Höweler, zweiter Co-Founder und Co-CEO ist biddz for Artists ein bedeutender Schritt auf dem Weg, möglichst allen Künstler:innen zu ermöglichen, eng, umfassend und nachhaltig mit ihren Fans zu interagieren. „Unser Ziel ist es, dass Künstler:innen über biddz mit 100 Prozent ihrer Fans zu jedem Zeitpunkt interagieren und, basierend auf einer starken Community, alle musik-relevanten Produkte, von Fan-Beteiligungen und Events bis hin zu Merch und Digital Collectibles, optimal monetarisieren können“, so der einstige Geschäftsführer von Amazon Music weiter.
Nach einer Verifizierung können interessierte Acts eigenständig ihre Veröffentlichungen anlegen, die inklusive Metadaten, Soundfiles und Cover-Artwork an alle gängigen Streaming-Plattformen ausgeliefert werden. Insbesondere könnten Künstler:innen durch das Erfassen von sogenannten Splits die Verteilung der Master-Rechte „transparent und einfach“ für die spätere Auszahlung dokumentieren, heißt es aus Berlin.
Anschließend könnten sie Fan Deals konfigurieren, indem sie den Anteil ihrer für Fans erwerbbaren digitalen Streaming-Einnahmen und die Laufzeit des Deals definieren. Nach erfolgtem Verkauf und Veröffentlichung erhalten Artists dann ihren Fan-Vorschuss sowie über das biddz-Dashboard alle relevanten Informationen und Zahlen zu ihren monatlichen Einnahmen und Streams.





