Die US-Handelskette Best Buy schloss das zweite Quartal 2003 mit positiven Zahlen ab. Getragen von einem flächenbereinigten Umsatzzuwachs von 7,5 Prozent und der zusätzlichen Eröffnung von 75 Filialen in den vergangenen zwölf Monaten, stieg der Gesamtumsatz aus dem laufenden Geschäft um 17 Prozent auf 5,39 Mrd. Dollar. Die Verantwortlichen führen das positive Ergebnis auf eine höhere Kundenzahl und einen verbesserten Durchschnittseinkaufswert pro Besucher zurück. Zur positiven Bilanz trägt zudem der Verkauf der defizitären Musicland-Kette im Juni bei. So erwartet das Unternehmen einen Gewinn zwischen 41 und 43 Cent pro Aktie. Dieser Wert lag im zweiten Quartal 2002 noch bei 24 Cent. Für das Halbjahresergebnis bedeuten die Zahlen einen Umsatzzuwachs von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 10,6 Mrd. Dollar. Der flächenbereinigte Umsatz wuchs um fünf Prozent. Neben den Bilanzen gab die Konzernleitung auch eine Personalentscheidung bekannt: Matthew H. Paull bringt ab sofort seine Erfahrungen als Vizepräsident und CFO bei McDonald’s in den Aufsichtsrat von Best Buy ein. Der US-amerikanische Konzern umfasst im Domestic-Bereich 566 Filialen und 20 Magnolia Audio Video Stores. International gehören dem Unternehmen 106 Future-Shops und 14 kanadische Best-Buy-Filialen an.
Best Buy mit positiven Quartalszahlen
Die US-Handelskette Best Buy schloss das zweite Quartal 2003 mit guten Zahlen ab. Übers Halbjahr betrachtet, verbuchen die Amerikaner ein zweistelliges Umsatzplus.





