Adriana Sein berichtet als President Americas, eine bei Believe neu geschaffene Position, an Believes Global Head of Music, Romain Vivien. Dieser sieht die ehemalige SVP von ADA als eine „erfolgreiche Führungskraft mit einer überaus beeindruckenden Erfolgsbilanz in der internationalen Musikbranche“.
Zuletzt wagte Believe den endgültigen Markteintritt in die USA, indem die Franzosen ein Joint Venture mit dem Musikmanager Az Cohen gründeten. Zudem verpflichtete man im Frühjahr 2026 Thomas Maxwell als Vice President US Label & Artist Solutions. Neben dem US-Geschäft verantwortet Adriana Sein künftig auch die Belange in Mittel- und Südamerika sowie Kanada.
Vivien lobt weiter Seins „umfassende Marktkenntnis und ihr tiefgreifendes Verständnis sowohl für den Vertrieb als auch für die Künstlerförderung, gepaart mit einer soliden strategischen Vision“. Die machten sie zur „idealen Person, um unsere Geschäftsabläufe zu optimieren, unsere Präsenz zu vergrößern und unser Geschäft in ganz Amerika weiter auszubauen“.
Die Managerin selbst kommentiert: „Ich freue mich sehr, in einem so entscheidenden Moment zum Unternehmen zu stoßen und die gesamte Stärke des Angebots in die USA zu bringen, während wir gleichzeitig unser Wachstum in Lateinamerika und Kanada vorantreiben. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Teams und Partnern auf dieser Dynamik aufzubauen und die nächste Wachstumsphase in ganz Amerika voranzutreiben.“
Adriana Sein startete ihre Karriere in der Musikbranche bei Ultra Records, wo sie innerhalb von zehn Jahren sechsmal befördert wurde und die internationale Division des Unternehmens etablierte. Anschließend verbrachte sie vier Jahre als VP International beim Sony-Music-Label Columbia, bevor sie schließlich zu Warner Musics ADA wechselte. Zuletzt fungierte Sein dort als SVP & Global Head of Artist & Market Development.






