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US-Veranstalter gefährdet Jackson-Comeback

Ein amerikanischer Veranstalter könnte die Live-Pläne von AEG Live und Michael Jackson mit 50 Shows in London durchkreuzen. AllGood Entertainment behauptet, Jacksons Manager habe einen Vertrag mit dem Unternehmen über ein Konzert im Juli 2010 unterzeichnet, der dem Künstler untersagt, zuvor live aufzutreten.

Ein amerikanischer Veranstalter könnte die Live-Pläne von AEG Live und Michael Jackson mit 50 Konzerten von Juli dieses Jahres bis Februar 2010 in der Londoner O2 Arena durchkreuzen. Die in New Jersey ansässige Firma AllGood Entertainment behauptet, Jacksons Manager Frank DiLeo habe im November 2008 einen Vertrag mit dem Unternehmen geschlossen: Demnach habe AllGood Entertainment den „King of Pop“ für ein Stadion-Konzert am 3. Juli 2010 in Irving, Texas, mit den restlichen Mitgliedern der Jackson 5 und seiner Schwester Janet verpflichtet. Eine Klausel in dem Kontrakt untersage ihm ausdrücklich, vorher andere Konzerte zu geben.

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