Beim Unternehmensteil Ticketmaster verzeichnet Live Nation einen Rückgang um elf Prozent, bei Live Nation kam es im ersten Halbjahr zu einem Rückgang der Verkäufe um drei Prozent. Michael Rapino, CEO Live Nation Entertainment, begründete dies mit der schwachen gesamtwirtschaftlichen Lage, die nun auf das Veranstaltungsgeschäft durchschlage. Beim operativen Ertrag des fusionierten Konzerns rechnet das Unternehmen für 2010 mit 405 Millionen Dollar; im vergangenen Jahr waren es noch 445 Millionen.
Unternehmenszahlen von Live Nation verwundern US-Branche
In einer Präsentation für Analysten und Investoren räumte Live Nation ein, dass die Ticketverkäufe der 100 erfolgreichsten Firmenacts im ersten Halbjahr um insgesamt zwölf Prozent zurückgingen und dass sie weiter fallen könnten – um bis zu 15 Prozent. Prognosen zum schnellen Erfolg von Newcomern stoßen derweil auf Kritik.






